Falling in Love with Amsterdam

Hach schön, dieser Post ist quasi „back to the roots“, denn ich kann endlich wieder etwas über Amsterdam berichten! Am Samstag und Sonntag war ich mit meiner Freundin dort, die ich letztes Jahr während des Auslandssemesters kennengelernt habe. Damit dieser Post nicht zu lang wird, möchte ich mich gerne auf zwei Dinge beschränken und zwar auf das Amsterdam Light Festival und den Neighbour Food Market.

Abgesehen von unserer grundsätzlichen Liebe zur Stadt und unseren Erinnerungen an unsere Zeit dort, war das Amsterdam Light Festival der Hauptgrund, warum wir unbedingt wieder dorthin wollten. Im Dezember und Januar führen zwei Routen durch die Stadt, an denen sich faszinierende Lichtkunstwerke von Künstlern aus aller Welt befinden. Eine Route ist für Fußgänger und die andere für Boote. Die Fußgängerroute beginnt an der Waterlooplein und führt durch den Osten von Amsterdam, am Zoo und am botanischen Garten vorbei zurück zur Plein. Unser Lieblingskunstwerk dieses Jahr war ein Schwarm Schmetterlinge (oder Vögel?) am Rande einer Gracht:

Amsterdam Light Festival - On the Wings of Freedom

Das tolle an diesem Kunstwerk mit dem Namen „On the Wings of Freedom“ ist, dass es sich dauernd ändert. Mal sind die Schmetterlinge bunt, mal einfarbig, mal bilden sie einen Regenbogen. Das kann man angeblich per Smartphone steuern, was wir aber mangels Internet nicht ausprobieren konnten. Wir standen minutenlang einfach da und haben es uns angeschaut.

Auch gut gefallen hat uns dieses Kunstwerk hier:

Amsterdam Light Festival - Triangolini

Es heißt „Triangolini“ und ist im Prinzip nur eine beleuchtete Wand mit vielen Dreiecken drauf. Die Dreiecke sind aus Tape und leicht ablösbar, denn jeder darf an diesem Kunstwerk mitarbeiten und es verändern.

Und dieses hier ist auch sehr schön:

Amsterdam Light Festival - Re(bi)cycle Dome

„Re(bi)cycle Dome“ besteht aus tausenden Fahrradreifen, die eine Art Kuppel bilden und von innen angestrahlt werden. Damit rückt es das wichtigste Fortbewegungsmittel der Stadt ins Rampenlicht.


Nachdem wir uns im „The Student Hotel“ vom vielen Laufen und Frieren erholt hatten, ging es am Sonntag weiter. Erst haben wir dem Norden von Amsterdam einen Besuch abgestattet, denn mit der Fähre ist man in Nullkommanichts dort. Allerdings kam uns dieser Teil von Amsterdam ziemlich verlassen und ein bisschen gruselig vor, also sind wir schnell wieder umgedreht und stattdessen durchs süße Jordaanviertel geschlendert. Dort gibt es viele kleine Designerläden, Restaurants, Coffee Shops und Cafés. Und einen Hema, den wir geplündert haben! Zum Abschluss des Tages wollten wir den Neighbour Food Market im Westerpark besuchen. Er findet jeden Monat an unterschiedlichen Orten statt, aber wir waren noch nie dort und daher gespannt, was es dort so gibt. Und unsere Erwartungen wurden übertroffen! In einer alten runden Fabrikhalle waren viele tolle Stände aufgebaut mit Essen, Krempel und Second Hand-Klamotten. Die Atmosphäre war wie in einem alten Wohnzimmer, denn überall standen Sofas und Tische mit Blumen und alles war mit Lichterketten geschmückt. Es gab sogar Livemusik! Wir konnten uns gar nicht satt sehen und haben diese Atmosphäre als schönen Abschluss unseres Besuches genutzt. Schließlich konnten wir uns auch für Essen entscheiden: Veggie Balls und Ökopommes. Erschöpft auf dem Sofa sitzend, mampfend und glücklich, haben wir dann beschlossen, dass wir uns von jetzt an jedes Jahr in Amsterdam treffen, denn wir lieben diese Stadt noch wie am ersten Tag!

Neighbourhood Food Market im WesterparkNeighbourhod Food Market Live MusikNeighbourhood Food Market AtmosphereSilent Disco at Neighbourhood Food MarketVeggie Balls und Ökopommes auf dem Neighboorhoud Food MarketLeckeres Essen auf dem Neighbourhood Food Market

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3 Gedanken zu „Falling in Love with Amsterdam

  1. Pingback: DIY Nr. 1 – Memory Book Seite | fallinginlovewithamsterdam

  2. Pingback: [Pottgeschichten] Street Food Festival | fallinginlovewithamsterdam

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