[Pottgeschichte] Phoenix See

Noch vor ein paar Jahren gab es in Hörde, einem südlichen Stadtteil von Dortmund, nur ein großes Erdloch und ein paar Erdhaufen. Mittlerweile ist daraus ein hübsches Naherholungsgebiet geworden, in den man super spazieren gehen, lecker essen und entspannen kann: der Phoenix See. Wo früher hauptsächlich Arbeiter hinfuhren, um in der Stahlindustrie zu arbeiten, treffen sich heute Familien, junge und alte Menschen und Geschäftsleute. Es ist wirklich beeindruckend, was Dortmund da innerhalb von wenigen Jahren aus dem Boden gestampft hat.

Dortmunder Phoenix See in Hörde

Man kann den Phoenix See super per Bus, Bahn oder Auto erreichen und dort seinen Nachmittag verbringen. Auf dem 3,2 km langen Weg um den See herum kann man spazieren, inlinern oder Rad fahren und die Cafés und Restaurants am „Hafen“ laden zu einer Verschnaufpause ein. Ich empfehle übrigens „Wurst mit Soße“, da bekommt man leckere Currywurst mit Pommes und auch andere Ruhrpottspezialitäten.

Hier noch ein paar Eindrücke:

Phoenix See in Dortmund mit Schilf

Hörder Burg am Phoenix See in Dortmund

Promenade des Phoenix See in Dortmund

"Wurst mit Soße" am Dortmunder Phoenix See

Quelle: Phoenix See

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Ein Gedanke zu „[Pottgeschichte] Phoenix See

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