[Pottgeschichte] Phoenix See

Noch vor ein paar Jahren gab es in Hörde, einem südlichen Stadtteil von Dortmund, nur ein großes Erdloch und ein paar Erdhaufen. Mittlerweile ist daraus ein hübsches Naherholungsgebiet geworden, in den man super spazieren gehen, lecker essen und entspannen kann: der Phoenix See. Wo früher hauptsächlich Arbeiter hinfuhren, um in der Stahlindustrie zu arbeiten, treffen sich heute Familien, junge und alte Menschen und Geschäftsleute. Es ist wirklich beeindruckend, was Dortmund da innerhalb von wenigen Jahren aus dem Boden gestampft hat.

Dortmunder Phoenix See in Hörde

Man kann den Phoenix See super per Bus, Bahn oder Auto erreichen und dort seinen Nachmittag verbringen. Auf dem 3,2 km langen Weg um den See herum kann man spazieren, inlinern oder Rad fahren und die Cafés und Restaurants am „Hafen“ laden zu einer Verschnaufpause ein. Ich empfehle übrigens „Wurst mit Soße“, da bekommt man leckere Currywurst mit Pommes und auch andere Ruhrpottspezialitäten.

Hier noch ein paar Eindrücke:

Phoenix See in Dortmund mit Schilf

Hörder Burg am Phoenix See in Dortmund

Promenade des Phoenix See in Dortmund

"Wurst mit Soße" am Dortmunder Phoenix See

Quelle: Phoenix See

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[Pottgeschichte] Hauptfriedhof

Wenn es einen Preis für das unproduktivste Wochenende gäbe, dann würden der Freund und ich ihn sicher bekommen. Wir haben wirklich so gut wie gar nichts gemacht! Aber manchmal braucht man das eben, so ein faules Wochenende, und immerhin haben wir einen kleinen Ausflug hingekriegt. Wir waren nämlich auf dem Friedhof. Klingt nicht nach Ausflug, ich weiß. Doch der Dortmunder Hauptfriedhof, den ich zu Fuß in 10 min erreiche, ist nicht nur ein Friedhof, sondern auch ein Naherholungsgebiet und die größte Grünfläche der Stadt. Er ist mit 118 ha fast zweimal so groß wie der Westfalenpark und liegt im östlichen Stadtteil Brackel (das übrigens nicht „Brakkel“ sondern „Braakel“ ausgesprochen wird). Ich gehe dort schon seit Jahren hin, wenn ich den Kopf freibekommen oder einen kleinen Spaziergang machen möchte. Man kann dort sogar Sport auf einem Trimmdich-Pfad machen und im Winter Schlitten fahren. Doch weil es eben ein Friedhof ist, hat man dort auch seine Ruhe. Der Freund und ich statten meistens erst meinem Opa einen Besuch ab und schlendern dann einfach durch die Wege und genießen die Natur, suchen nach schönen Vögeln und Eichhörnchen oder entspannen auf einer Bank. Hier seht ihr ein paar Eindrücke:

Dortmund Hauptfriedhof 01

Dortmund Hauptfriedhof 02

Dortmund Hauptfriedhof 03

Der Dortmunder Hauptfriedhof ist vermutlich nicht für jeden ein anstrebenswertes Ausflugsziel, aber ich persönlich kann dort super abschalten.

Habt ihr auch so einen Ort?

Quelle: Dortmund.de

December 13th, 2013 – Dag Amsterdam

Yesterday was my last full day in Amsterdam (given that I won’t have to write resits in January) and I spent the whole day doing things I like. First, I went to the Albert Cuyp Market to buy things for my next sewing project and a Christmas gift for my grandma, then I visited a cute little handcrafting store and spent some time sitting in a café (een kopje koffie is heel belangrijk in Nederland!).

Then, I met my friend Hanna and we visitied the Amsterdam Light Festival. There were installations of artists, focusing on light, all around the city. Here are some impressions:

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„We light Amsterdam“
by Stichting Nieuwe Helden

If I had to name a favourite, it would probably be this because it is so simple and yet so beautiful. Artists collected lamps from Amsterdammers and set them up as the shape of the words „We light Amsterdam“.

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Big Tree
by Jacques Rival

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Canonicalization of the seductive mind
by Shih Chieh Huang

Floating Light by Wouter Brave

Floating Light
by Wouter Brave

Beware of the dog! by Bas Peeters

Beware of the dog!
by Bas Peeters

I also really liked „Beware of the dog!“. There were about ten of these windows in a row, each with the projection of another person. When you walked close enough, they started barking at you. Each person had a bark that somehow matched their appearance (except for this man because he sounded like an angry Chihuahua). I like that it is interactive and strange, because you do not expect serious looking people to bark at you.

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This actually is not an artwork, but most of you know that I love rainbows, so I had to take a photo of it!