Oh wie schön ist Amsterdam [2]

In Amsterdam gibt es viel zu entdecken, denn die Stadt ist wahnsinnig vielfältig. Rotlichtviertel, Chinatown, die tollen kleinen Läden in den 9 Straßen, die Grachten, die tollen Cafés. Alles konnten wir nicht erledigen, aber der Neighbour Food Market stand ganz oben auf dem Programm. Er findet alle paar Wochenenden auf dem Westergasterrein im Nordwesten von Amsterdam statt. Dieses Jahr war er teils draußen, teils in einer Halle, sodass wir uns zwischendurch etwas aufwärmen konnten. Neben Essen gibt es dort auch einen kleinen Flohmarkt.

Amsterdam Neighbour Food Market 2016

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Der Markt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Nicht nur wegen des leckeren Essens aus aller Welt, sondern auch wegen der tollen Atmosphäre.

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Oh wie schön ist Amsterdam [1]

Alle Jahre wieder verbringe ich ein Winterwochenende in Amsterdam. Mein Auslandssemester dort ist schon drei Jahre her und daher habe ich mich umso mehr auf das Wochenende gefreut. Mit dabei meine liebe Freundin aus Leipzig. Gemeinsam haben wir unsere Lieblingsorte besucht und sind natürlich auch auf Entdeckungsreise beim Light Festival gegangen. Hier ein paar Eindrücke (:

Amsterdam Wochenende 2016

Amsterdam Wochenende 2016

Amsterdam Wochenende 2016

Amsterdam Wochenende 2016

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Amsterdam Wochenende 2016

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Auf dem Albert Cuyp Markt haben wir sogar den Sinterklaas getroffen und von seinen Helferinnen Schokolade bekommen!

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Und eine sehr leckere Waffel mit weißer Schokolade und M&M’s gegessen.

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Außerdem waren wir wieder beim Neighbour Food Market. Mehr dazu morgen.

Wiedersehen mit Amsterdam

Seitdem ich mein Auslandssemester in Amsterdam verbracht habe, nehme ich mir vor, jedes Jahr mindestens einmal dort hinzufahren. Vom Ruhrpott aus ist es zum Glück nicht so weit und mit den vielen Park & Ride Parkplätzen ist ein Besuch in der niederländischen Hauptstadt sehr unkompliziert. Vor ein paar Tagen haben der Freund und ich uns bei 12 Grad und Sonnenschein auf den Weg gemacht, um ein bisschen durch die Stadt zu tigern und in Erinnerungen zu schwelgen.

Amsterdam Dezember Gracht

Wir sind vom Hauptbahnhof aus einfach losgestiefelt: erst durchs Jordaanviertel mit seinen süßen Designerläden, dann an der Nieuwe Kerk vorbei durchs Rotlichtviertel – mit einem Zwischenstopp in einem kleinen Steakhouse – und von da aus zur Waterlooplein.

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Dort beginnt nämlich wie jedes Jahr die „wandelroute“ (Laufroute) des Amsterdam Light Festivals. Ich liebe es, im Dunkeln die verschiedenen Lichtkunstwerke aus aller Welt zu entdecken und mich anhand der kleinen Laternen an der Route entlangführen zu lassen. Dieses Mal hat das nicht so gut geklappt, denn die Beschilderung war schlecht und ein Plan war uns zu teuer. Mit ein bisschen Detektivarbeit („Der hat eine Karte, lass dem hinterherlaufen!“) haben wir die Route dann aber doch gefunden. Leider war es – vermutlich aufgrund der Ferien – aber so brechend voll, dass ich die Kunstwerke nicht wirklich genießen konnte. Es fühlt sich einfach nicht mehr besonders an, wenn man sich mit 50 Leuten vor einer Lichtskulptur drängelt.

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Stattdessen sind wir lieber noch eine „kopje koffie“ trinken gegangen und haben uns dann auf den Heimweg gemacht.
Amsterdam, ich komme auf jeden Fall wieder!

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Amsterdam Advice

Over the last months, my job/blog/private life priorities have shifted more towards job so it has become really quiet on my blog. But since more and more friends have asked me for advice on a weekend trip to Amsterdam, I have thought: why not share it with everyone? So here are my top 5 to dos for a weekend in Amsterdam:

No. 1 – Feel the vibe

Every city has a very individual vibe to it which you might not feel if you just run from one tourist feature to the next. Instead of making a tight timetable, just go into the city and walk around the canals, alleys and parks and let the vibe of Amsterdam flow through you. You will realize that Amsterdam has a lot more to offer than coffee shops, museums and souvenir shops.

No. 2 – Markets

Let’s get a bit more specific. One thing Amsterdam is known for are the numerous markets that can be found throughout the city. When I lived in Amsterdam, I always felt like a „real Amsterdammer“ when I strolled through the markets, looking for a great bargain or just enjoying the busy atmosphere. If you are into second hand clothes and beautiful old junk, visit Waterlooplein Flea Market. If you want to buy fresh fruit or homemade bread, go to Westerstraat Market in the Jordaan Quarter. If you are down for a quick and delicious snack, visit the NeighbourFood Market that can be found in different locations. http://www.neighbourfoodmarket.nl gives you the details. My favourite market is Albert Cuyp Market which offers anything you could wish for – from sewing equipment over cosmetics to the most delicious waffels I have ever eaten.

Leckeres Essen auf dem Neighbourhood Food Market

NeighbourFood Market in Westergasfabriek, December 2014

No. 3 – Café Brecht

If you have taken my advice number 2 and went to Albert Cuyp Market, schedule some time to visit Café Brecht just around the corner. It is named after the German author and decorated like an old-fashioned living room. You will instantly feel welcome, warm and safe – especially during winter. It offers a lot of cold and warm drinks and snacks. I can recommend hot chocolate with cream which will make you forget all your worries and leave you with a great and comforting feeling.
By the way, Café Brecht shows the German „Tatort“ every Sunday evening.

The cosy atmosphere of Café Brecht

The cosy atmosphere of Café Brecht

No. 4 – Jordaan Quarter

The Jordaan Quarter situated in the west of Amsterdam, can easily be reached by foot from Amsterdam Central Station. Along „Haarlemmerdijk“ you will find cute cafés, small boutiques and design shops. If you do want to get a souvenir, try out one of these design shops in order to find something special.

No. 5 – Amsterdam Light Festival

One of my favourite experiences during my exchange semester and during my last visit to Amsterdam was the Amsterdam Light Festival. I have reported about it a few times on this blog but let me offer a quick resume: from November to January, there are many light installations strewn across the city made by artists from different countries. In my opinion, this perfectly underlines the international atmosphere of Amsterdam. You can marvel at these installations along two different routes: one will take you around the city centre, the other one is a bit longer. Both are illuminated with small lights so that you will always find the right way. If you visit Amsterdam during the winter, you should definitely not miss this awesome festival! Find the details about this year’s festival on www.amsterdamlightfestival.com/en/.

An impression of the Amsterdam Light Festival

An impression of the Amsterdam Light Festival

Memory Book Seite

Vorgestern habe ich mich endlich mal wieder in Ruhe an den Schreibtisch gesetzt und gebastelt. Nachdem ich in den letzten Wochen nicht besonders viel an DIY gedacht habe, habe ich klein angefangen und eine Memory Book Seite über mein Wochenende in Amsterdam gemacht. Vermutlich durch mein derzeitiges Bedürfnis nach Struktur und Klarheit geprägt, ist die Seite sehr schlicht gehalten:

Memory Book Amsterdam 01

Vorderseite

Memory Book Amsterdam 02

Rückseite

Falling in Love with Amsterdam

Hach schön, dieser Post ist quasi „back to the roots“, denn ich kann endlich wieder etwas über Amsterdam berichten! Am Samstag und Sonntag war ich mit meiner Freundin dort, die ich letztes Jahr während des Auslandssemesters kennengelernt habe. Damit dieser Post nicht zu lang wird, möchte ich mich gerne auf zwei Dinge beschränken und zwar auf das Amsterdam Light Festival und den Neighbour Food Market.

Abgesehen von unserer grundsätzlichen Liebe zur Stadt und unseren Erinnerungen an unsere Zeit dort, war das Amsterdam Light Festival der Hauptgrund, warum wir unbedingt wieder dorthin wollten. Im Dezember und Januar führen zwei Routen durch die Stadt, an denen sich faszinierende Lichtkunstwerke von Künstlern aus aller Welt befinden. Eine Route ist für Fußgänger und die andere für Boote. Die Fußgängerroute beginnt an der Waterlooplein und führt durch den Osten von Amsterdam, am Zoo und am botanischen Garten vorbei zurück zur Plein. Unser Lieblingskunstwerk dieses Jahr war ein Schwarm Schmetterlinge (oder Vögel?) am Rande einer Gracht:

Amsterdam Light Festival - On the Wings of Freedom

Das tolle an diesem Kunstwerk mit dem Namen „On the Wings of Freedom“ ist, dass es sich dauernd ändert. Mal sind die Schmetterlinge bunt, mal einfarbig, mal bilden sie einen Regenbogen. Das kann man angeblich per Smartphone steuern, was wir aber mangels Internet nicht ausprobieren konnten. Wir standen minutenlang einfach da und haben es uns angeschaut.

Auch gut gefallen hat uns dieses Kunstwerk hier:

Amsterdam Light Festival - Triangolini

Es heißt „Triangolini“ und ist im Prinzip nur eine beleuchtete Wand mit vielen Dreiecken drauf. Die Dreiecke sind aus Tape und leicht ablösbar, denn jeder darf an diesem Kunstwerk mitarbeiten und es verändern.

Und dieses hier ist auch sehr schön:

Amsterdam Light Festival - Re(bi)cycle Dome

„Re(bi)cycle Dome“ besteht aus tausenden Fahrradreifen, die eine Art Kuppel bilden und von innen angestrahlt werden. Damit rückt es das wichtigste Fortbewegungsmittel der Stadt ins Rampenlicht.


Nachdem wir uns im „The Student Hotel“ vom vielen Laufen und Frieren erholt hatten, ging es am Sonntag weiter. Erst haben wir dem Norden von Amsterdam einen Besuch abgestattet, denn mit der Fähre ist man in Nullkommanichts dort. Allerdings kam uns dieser Teil von Amsterdam ziemlich verlassen und ein bisschen gruselig vor, also sind wir schnell wieder umgedreht und stattdessen durchs süße Jordaanviertel geschlendert. Dort gibt es viele kleine Designerläden, Restaurants, Coffee Shops und Cafés. Und einen Hema, den wir geplündert haben! Zum Abschluss des Tages wollten wir den Neighbour Food Market im Westerpark besuchen. Er findet jeden Monat an unterschiedlichen Orten statt, aber wir waren noch nie dort und daher gespannt, was es dort so gibt. Und unsere Erwartungen wurden übertroffen! In einer alten runden Fabrikhalle waren viele tolle Stände aufgebaut mit Essen, Krempel und Second Hand-Klamotten. Die Atmosphäre war wie in einem alten Wohnzimmer, denn überall standen Sofas und Tische mit Blumen und alles war mit Lichterketten geschmückt. Es gab sogar Livemusik! Wir konnten uns gar nicht satt sehen und haben diese Atmosphäre als schönen Abschluss unseres Besuches genutzt. Schließlich konnten wir uns auch für Essen entscheiden: Veggie Balls und Ökopommes. Erschöpft auf dem Sofa sitzend, mampfend und glücklich, haben wir dann beschlossen, dass wir uns von jetzt an jedes Jahr in Amsterdam treffen, denn wir lieben diese Stadt noch wie am ersten Tag!

Neighbourhood Food Market im WesterparkNeighbourhod Food Market Live MusikNeighbourhood Food Market AtmosphereSilent Disco at Neighbourhood Food MarketVeggie Balls und Ökopommes auf dem Neighboorhoud Food MarketLeckeres Essen auf dem Neighbourhood Food Market

Amsterdam, wir kommen zurück!

Kommendes Wochenende werde ich den vorweihnachtlichen Stress hinter mir lassen und meiner Lieblingsstadt einen Besuch abstatten! Schon letztes Jahr habe ich während meines Auslandssemesters über das Amsterdam Light Festival berichtet: von Dezember bis Januar werden im Zentrum verschiedene Lichtkunstwerke aufgestellt, die man entlang einer Route bestaunen kann. Meine Freundin Hanna und ich waren damals so begeistert davon, dass wir uns vorgenommen haben, es im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder zu besuchen. Und jetzt hat es endlich geklappt! Das Hotel ist gebucht, die neue Kamera angekommen und am Samstag geht es los!