Memory Book Seite

Vorgestern habe ich mich endlich mal wieder in Ruhe an den Schreibtisch gesetzt und gebastelt. Nachdem ich in den letzten Wochen nicht besonders viel an DIY gedacht habe, habe ich klein angefangen und eine Memory Book Seite über mein Wochenende in Amsterdam gemacht. Vermutlich durch mein derzeitiges Bedürfnis nach Struktur und Klarheit geprägt, ist die Seite sehr schlicht gehalten:

Memory Book Amsterdam 01

Vorderseite

Memory Book Amsterdam 02

Rückseite

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Projekt 27 – Memory Book-Seite / Neuigkeiten

Ich merke momentan, dass es mir echt schwer fällt, meinen Blog neben meinem Vollzeitjob so zu führen, wie ich es gerne würde. Entweder bin ich nach der Arbeit total müde, oder ich treffe mich mit Freunden – so oder so ist der Tag dann gelaufen und es bleibt keine Zeit & Energie für DIYs oder Blogposts. Da ich meinen Blog aber sehr mag, poste ich heute mal ein DIY, das schon zwei Wochen alt ist: eine neue Seite für mein Memory Book. Ich hatte ja schon eine über meinen London-Aufenthalt gemacht und dieses Mal handelt sie wieder von einer Reise. Von meinem Mama-Wochenende in Aagtekerke, um genau zu sein. Et voilà:

Memory Book - Mama-Wochenende

Da ich so viele schöne Bilder und Ideen hatte, habe ich einfach eine Doppelseite gestaltet. Die Fotos habe ich bei DM als Collage ausgedruckt und ausgeschnitten. Außerdem habe ich Washi Tape und Etiketten verwendet und einen Fruchtspieß gebastelt, weil es beim Frühstück im B&B so leckere Smoothies gab.


Ich bin gerade dabei, mir einen Blogplan zu erstellen, damit ich meine Beiträge besser planen kann. Außerdem wird es neben DIYs eine Kategorie namens „Kleine Weisheiten“ geben, ich ich immer mittwochs veröffentliche. DIYs gibt es dann Sonntags, dann hatte ich am Wochenende nämlich genug Zeit zum Basteln & Nähen! Vielleicht schaffe ich es auch, ein paar Maßnahmen zu ergreifen, um meinen Blog ein bisschen bekannter zu machen. Das nehme ich mir schon ewig vor, aber irgendwie bin ich immer zu faul. Naja, eins nach dem anderen!

Projekt 22 – Memory Book Cover

Ich muss zugeben, dass ich zurzeit etwas faul bin was DIY Projekte angeht, aber wenigstens habe ich das Cover meines Memory Books fertig gebastelt:

Memory Book CoverEs besteht aus fünf Schichten und zwar: Volumenvlies, pinker Stoff, türkises Geschenkpapier, buntes Bastelpapier und kariertes Papier mit Beschriftung. Ich finde, mit solchen unterschiedlichen Schichten kann man tolle Farb- und Musterspiele erzeugen! Ein helleres Foto folgt bald.

Wenn ihr nicht gleich ein ganzes Buch mit Erinnerungen füllen wollt, könntet ihr stattdessen auch ein „Moments Jar“ anlegen. Das ist ein hübsches Glas, am besten mit Deckel, in das ihr jeden Tag einen Zettel steckt, auf dem steht, was euch so passiert ist. Am Ende des Jahres könnt ihr die Zettel dann auskippen und habt einen schönen Rückblick!

Projekt 21 – Memory Book

Ich wurde angesteckt! Und zwar mit dem Memory Book-Fieber. Als ich es das erste Mal bei maedchenmitherz. gesehen habe, war ich schon hin und weg und wollte unbedingt auch eines machen. Ein Memory Book ist, wie der Name schon sagt, dazu da, Erinnerungen festzuhalten. Man kann jede Woche eine neue Seite machen, oder einfach nur dann, wenn etwas Besonderes passiert. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich mein Buch strukturieren werde und mein Cover ist auch noch nicht fertig, aber eine Seite habe ich schon gebastelt:

Memory Book Seite 1 - London GirlsDiese Seite habe ich meinen Freundinnen gewidmet, die ich in London kennengelernt habe. Wir haben so viele schöne Fotos gemacht und ich werde mich noch lange an diese tolle Zeit erinnern!

Wenn ihr auch ein Memory Book machen möchtet, ist eurer Kreativität wirklich keine Grenze gesetzt! Ich habe mich für das Format A 5 entschieden, damit die Seiten nicht zu groß und unübersichtlich werden. Einen passenden Ordner habe ich bei Tedi gekauft und ihn mit Volumenvlies und Stoff beklebt. Dadurch ist das Cover schön weich und fasst sich gut an. Dann habe ich mich daran gemacht, meine erste Seite zu gestalten. Das war eine ganz schöne Herausforderung, denn erstens war es nicht so einfach, zu entscheiden, welche und wie viele Fotos ich benutzen wollte und zweitens habe ich zuhause so viel Bastelkram rumfliegen, dass ich gar nicht wusste, wie ich die Rahmen gestalten sollte. Am Ende war, wie so oft, pink die Lösung!