Venedig

Hier noch ein paar Fotos und ein paar kleine Geschichten aus unserem Venedigurlaub:

Venedig - Tür zu Steg

Hübsche Gitterfenster

Venedig - Santa Maria della Salute

Santa Maria della Salute

 Wie in eigentlich jeder Stadt lohnt es sich auch inVenedig, abseits der Touristenpfade zu wandeln und Ecken zu sehen, die sonst unentdeckt bleiben. Dabei wurden wir von den Einwohnern der Stadt zwar teilweise dumm angeschaut, weil wir vermutlich aussahen, als hätten wir uns verlaufen, aber es hat sich gelohnt! Besonders schön war das Gefühl, wenn wir dachten, wir wären in einer Sackgasse gelandet, aber sich am Ende doch noch eine winzige Gasse fand, durch die es weiter ging.

Venedig - Litfasssäule mit bunter Grafik

Litfaßsäule mit bunter Grafik

Venedig - Türknauf auf alter Haustür

Alt, aber schön

Während meine Freundin eher die Landschaften und Sehenswürdigkeiten fotografiert hat, habe ich mich kleinen hübschen Dingen gewidmet, wie dieser bunten Litfaßsäule oder dem hübschen Türknauf auf der alten Tür. Mit meiner außergewöhnlichen Haarfarbe war ich selbst auch eine kleine Sehenswürdigkeit, was auf Dauer echt genervt hat. Ja klar, pinke Haare sieht man nicht oft, aber deswegen muss man mich nicht penetrant anstarren oder anmachen. Pink ist übrigens nicht meine natürliche Haarfarbe, wer hätte es gedacht. Einige Italiener scheinbar nicht.

Wie die Kaugummis aus meinem letzen Post finden sich auch diese gekritzelten Liebesbotschaften im Haus von Julia. Sie sollen ewige Liebe bringen.

Venedig - Liebesbotschaften in Julias Haus

Liebesbotschaften in Julias Haus

Venedig - Sonnenuntergang am Gardasee

Wunderschöner Sonnenuntergang am Gardasee

Venedig - Sonnenuntergang mit Pusteblume

Sonnenuntergang mit Pusteblume

Yay, ich habe herausgefunden, dass ich mit meiner Handykamera auch andere Punkte fokussieren kann als immer nur die Mitte! Das passte besonders gut bei dieser Pusteblume vom Ufer des Gardasees.

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December 13th, 2013 – Dag Amsterdam

Yesterday was my last full day in Amsterdam (given that I won’t have to write resits in January) and I spent the whole day doing things I like. First, I went to the Albert Cuyp Market to buy things for my next sewing project and a Christmas gift for my grandma, then I visited a cute little handcrafting store and spent some time sitting in a café (een kopje koffie is heel belangrijk in Nederland!).

Then, I met my friend Hanna and we visitied the Amsterdam Light Festival. There were installations of artists, focusing on light, all around the city. Here are some impressions:

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„We light Amsterdam“
by Stichting Nieuwe Helden

If I had to name a favourite, it would probably be this because it is so simple and yet so beautiful. Artists collected lamps from Amsterdammers and set them up as the shape of the words „We light Amsterdam“.

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Big Tree
by Jacques Rival

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Canonicalization of the seductive mind
by Shih Chieh Huang

Floating Light by Wouter Brave

Floating Light
by Wouter Brave

Beware of the dog! by Bas Peeters

Beware of the dog!
by Bas Peeters

I also really liked „Beware of the dog!“. There were about ten of these windows in a row, each with the projection of another person. When you walked close enough, they started barking at you. Each person had a bark that somehow matched their appearance (except for this man because he sounded like an angry Chihuahua). I like that it is interactive and strange, because you do not expect serious looking people to bark at you.

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This actually is not an artwork, but most of you know that I love rainbows, so I had to take a photo of it!